Dr. holger Löhrer
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Die traditionelle chinesische Medizin (TCM)

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) stellt eine Heilkunst dar, deren Ursprung in China zu finden ist und seit über 2000 Jahren angewendet wir. In der TCM bildet der Körper ein zusammenhängendes System. In diesem System  sind alle Organe, Funktionen, Körperteile und Prozesse durch Energiebahnen miteinander in Kontakt und verbunden. Die TCM basiert auf fünf Säulen: Der Akupunktur und Moxibustion (Nadelung,  ggf. mit Wärmeanwendung), der chinesischen Arzneimitteltherapie, der Ernährungslehre, der Massage und der Bewegungslehre (Qi- Gong).

Akupunktur

Akupunktur: (lat.: acus = Nadel, punctio = das Stechen)
In der TCM zirkuliert die Lebensenergie (sog. Qui) des Körpers in definierten Leitbahnen oder auch Meridianen. Diese Leitbahnen beinhalten Punkte, welche sich an der Körperoberfläche abbilden. Die Meridiane haben Einfluss auf alle Körperfunktionen, sodass eine Stimulation der darauf liegenden  Punkte eine Veränderung im gesamten Körpersystem bewirken kann. Der gestörte Energiefluß, der für eine Erkrankung verantwortlich gemacht wird, kann somit wieder ausgeglichen werden.               
In meiner Praxis wende ich die Körperakupunktur, die Ohrakupunktur und die Laserakupunktur an.

Wo kann die Akupunktur helfen?
Insbesondere im HNO – Bereich ist die Akupunktur vielfältig einsetzbar

  • Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung)
  • Tonsillitis (Mandelentzündung)
  • Abwehrschwächen (z.B. Mittelohrentzündungen, Paukenergüsse (oft bei Kindern), Nasennebenhöhlen, Infekte)
  • Hörsturz / Tinnitus
  • HWS- Beschwerden
  • Schwindelsymptome
  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Stimm- und Sprachstörungen, Heiserkeiten
  • Speicheldrüsenerkrankungen

Weitere Anwendungsgebiete sind in der Patientenbroschüre der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur DÄGFA aufgeführt.

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