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Elektronystagmographie

Durch Oberfächenelektroden auf der Haut über, neben und unter den Augen, lassen sich die reflektorischen  Augenbewegungen (Nystagmus)  fortlaufend ableiten und nach elektronischer Verstärkung registrieren. Die Elektronystagmographie wird in Kombination mit einer sog. thermischen Reizung des Gleichgewichtsorganes durchgeführt.

Hierbei wird abwechselnd kalte und warme Luft in den äußeren  Gehörgang eingebracht und somit das Gleichgewichtsorgan „gereizt“. Dieses Verfahren wird für die Topodiagnostik vestibulärer Gleichgewichtsfunktionsstörungen genutzt.

Messplatz Elektronystagmographie